Private Verkäufer können den Wert von Immobilien nur schwer kalkulieren

„Die Preisentwicklung von Immobilien verläuft sowohl regional unterschiedlich als auch chronologisch unregelmäßig“, sagt Michael Fehr, Geschäftsführer von Immobilien Winter in Heidelberg. „Die Immobilienpreise sind in diesem Jahr wesentlich stärker gestiegen als in den Vorjahren, aber nicht überall. Wer in diesen unübersichtlichen und dynamischen Zeiten eine Immobilie verkaufen will, sollte vorher den Marktwert genau kennen – denn niemand verliert gern Geld. Die Wertermittlung kann durch Gutachter, Sachverständige oder Immobilienmakler im Rahmen der Vermittlungsarbeit erfolgen.
Den Preis ausschließlich anhand von Preisen in Immobilienportalen selbst zu ermitteln, ist keine gute Idee, sondern wäre geradezu fahrlässig. Dort werden nur Angebots- aber keine Verkaufspreise genannt. Wer den Angebotspreis zu hoch oder zu niedrig ansetzt, riskiert einiges. Ein zu niedriger Angebotspreis bedeutet von Anfang an Geldverlust. Aber auch wer seine Immobilie zu teuer anbietet, muss mit Einbußen rechnen: Der Verkauf zieht sich lange hin und die schrittweise Preisreduzierung sorgt am Ende sehr oft für ein schlechteres Verkaufsergebnis, als unter optimalen Bedingungen erzielbar gewesen wäre.
„Die Immobilienspezialisten bei Immobilien Winter Heidelberg verfolgen die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt sehr genau und können auf Grund ihrer Erfahrung präzise Marktwertanalysen erstellen. Dabei greifen sie unter anderem auf Preisspiegel sowie auf eigene Daten zurück, kalkulieren die regionalen Besonderheiten und beziehen die individuellen Merkmale einer Immobilie mit ein“, erläutert Michael Fehr. „Wir erleben oft, dass private Immobilienverkäufer sich bei der Preisfindung schwer tun – oft mit fatalen Folgen.“