Immobilienverkauf: Auf den richtigen Angebotspreis kommt es an

„Immobilieneigentümer müssen Begriffe wie Verkehrswert, Ertragswert, Einheitswert oder Verkaufswert nicht definieren können. Aber im Verkaufsfall brauchen sie eine realistische Ermittlung des Verkaufspreises“, sagt Michael Fehr, Geschäftsführer von Immobilien Winter in Heidelberg. Dabei ist die Unterscheidung zwischen dem zu Beginn der Vermarktung genannten -Angebotspreis und dem tatsächlich erzielten Verkaufspreis wichtig. Denn die Differenz kann ganz beträchtlich sein und entscheidet letztlich darüber, ob der Verkäufer am Ende zufrieden ist und einen gute Preis erzielt oder nicht.
„Selbstverständlich wollen private Immobilienverkäufer das bestmögliche Ergebnis erzielen. Einige neigen dann dazu, den Angebotspreis möglichst hoch anzusetzen. Doch genau das kann ein Fehler sein kann“, hat die langjährige Erfahrung von Immobilien Winter Heidelberg ergeben. Auch eine Auswertung der Zeitschrift Immobilien Profi und des iib Instituts Dr. Hettenbach belegen das: Für den erfolgreichen Verkauf ist eine professionelle Einschätzung des realistischen Verkaufspreises entscheidend. Der Angebotspreis errechnet sich aus diesem Wert. Liegt er um mehr als 120 Prozent darüber, verlängert sich die Vermarktungszeit bis auf das Sechsfache und der tatsächlich erzielte Verkaufspreis liegt um bis zu 15 Prozent unter dem Preis, der unter optimalen Bedingungen erzielbar gewesen wäre.

„Das gute Ergebnis eines Immobilienverkaufs hängt weitgehend davon ab, wie genau der Angebots-preis kalkuliert wurde“, erläutert Michael Fehr, „und dafür sind wiederum Marktkenntnisse, Erfahrung und Fachwissen notwendig“.